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Ordnung muss
sein: Zettelchen falten und ab in die Urne. Uns wäre eine offene
Wahl auch recht gewesen.

Knappe Sache: mit
wenigen Tipps hätte der Zweite auch der erste sein können, da sind
wir uns sicher. 16:18 ist kein Kuschelbettchen.

Neue Spitze nach
der Wahl.

Nach der Wahl ist
vor der Wahl!

Etwas im
Unklaren: der Blick aufs alte neue Rathaus.
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Ein Abend ohne
wirkliche Überraschung ist zu Ende. Mit einem Fünkchen weniger
Parteibuchphilosophie hätte es auch anders kommen können, ob
besser oder nicht werden wir nicht erfahren.
Der neue
Bürgermeister Ulrich Vonderheid wird sich im Spannungsfeld zwischen
neu gewonnenen Parteifreunden und der Leonberger Realität beweisen
müssen. Wir wünschen ihm die dazu nötige Weitsicht. In wenigen
Monaten stehen weitere wichtige Wahlen an, die schon heute
umsichtiges Handeln nahe legen.
Konkurrent Jan
Zeitler hatte mit 16:18 Stimmen das Nachsehen, ein besseres Coaching
aus seinen SPD-Reihen hätte ihm wie wir vermuten dienlich sein
können. Dass die Parteizugehörigkeit für ihn selbst kein Thema
war ehrt ihn, ist es doch erste Aufgabe im Ressort Finanzen und
Soziales sachorientiert zu entscheiden. Ihm aus parteilicher
Zurückhaltung wie in der Sitzung durch Teile der CDU geschehen
einen Strick zu drehen, ist kein guter Stil. Zu erwarten war es
aber, man hätte offensiver Parteibuchtreue durchaus bei
Unentschlossenen Ratsmitgliedern aus lediglich CDU-nahen Kreisen
geschickter begegnen können.
Wir freuen uns
uneingeschränkt mit Baubürgermeisterin Inge Horn dass der Titel "Erste
Beigeordnete" ihren Projekten und ihren Gedanken mehr Gewicht
und Strahlkraft gibt und wünschen ihr Durchhaltevermögen und
anhaltende Begeisterungsfähigkeit für ihre Ziele.
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dazu mit uns im Forum!
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