Historisch: Sprengung der Bausparkasse!

Neugier treibt am 30. Mai das halbe Umland in die Stadt: die Bausparkasse, die lange Jahre den Namen Leonberg in die Welt getragen hat, findet nach quälenden Jahren unter wohl mäßiger Führung durch die Wüstenrot ihr Ende. 
Ein schmerzhafter Abschied für viele, in der Gewissheit aber, dass hier ein neues Leonberg seinen Ursprung haben wird. Leonberg soll und muss an dieser bedeutsamen Stelle ein Gesicht bekommen. 


Noch stehen sich die Kontrahenten gegenüber: die ausgediente Bausparkasse, die Leonberg lange ein gutes Auskommen beschert hat, und die Altstadt.


Freier Durchblick: das ausgebeinte Bürogebäude, bereit für den großen Knall.


Kann es kaum erwarten: die schöne Altstadt, die jahrzehnte im Schatten des Büroturms versteckt war.


Können es auch kaum erwarten: Neugierige die ganz Leonberg belagern. 


Ein kurzer, schmerzhafter Abschied nach einem lauten Knall.


Doch was ist das?...


...aus dem Lüftungsschacht bildet sich eine Figur heraus. Ist das etwa...


...der gute Geist der die LeoBau all die Jahre beschützt hat?


Nach kurzem Abschiedsgruß verschwindet auch er in der Staubwolke.


Eine kleine Ecke bleibt uns vorerst erhalten. Die Sprengung ist am harten Kern der LeoBau gescheitert.