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Der Jaguar E-Type: mit E-Motor, das ist ja logisch? Mit 150kW,
also gut 200PS, ist dieser E-Type mit seinem im Kardantunnel
versteckten Motörchen ebenso gut motorisiert wie mit dem
zeitgenössischen 6-Zylinder. Bei 1200kg ein recht heißes Gerät,
auch wenn die Li-Ion-Akkus erstaunlich kühl bleiben. 200km
Reichweite sind ebenfalls ein Wort, bei 2h Schnelladezeit.

Nachdem geklärt ist
dass der Jaguar E-Type natürlich einen E-Motor hat, bleibt die
Frage womit der auch anwesende D-Type fährt? Destilliertes Wasser?
Diesel? Oder D_och Benzin?

Etwas wilder
Fahrzeugmix in manchen Klassen. Aber macht nix, Hauptsache es
grummelt im Magen.

Ohne Leonberg geht
nix Teil 1: die Feuerwehr fährt in der falschen roten
Kolonne.

Ohne Leonberg geht
nix Teil 2: Peter Herrle vom Ordnungsamt ordnet die Veranstaltung
lässig ohne die Spaßbremse zu ziehen. Sehr cool! Auch cool: die
Mütze des Glemseck 101 Veranstalters weist gleich in die Zukunft,
ebenso wie das Schild im Hintergrund.

Ohne Leonberg geht nix Teil 3: etwas unauffälliges Zeltchen vom
Stadtmarketing. Auch der Sprecher hätte gern einmal mehr Leonberg
erwähnen dürfen.
Lockere Typen: die Fahrer der teuren Raritäten sind eben Fahrer und
keine Staublappen-Sammler. Das bringt lockere Stimmung ins Cockpit
und an die Strecke! Hier der Talbot Lago.

Zeitenwandel: etliche Besucher waren dabei aber am Ende doch nicht.
Mit stets vorgehaltener Knipse wird das Ereignis fast wie am
heimischen Fernseher komplett auf 16-durch-9-Format verpixelt
verfolgt. Stimmung kann aber nicht eingefangen sondern muss erlebt
werden!

Schlau: die
gefahrenen Rundenzeiten haben wir alle schon vor 25 Jahren auf
enthemmten Moppeds unterboten. Damit doch Rennstimmung aufkam, ließen
die Fahrer den einbremsenden Pacecars ausreichend Vorsprung um dann fleißig
hinterherzujagen. Schön!

Kriegt die Tür
nicht zu: nicht jeder Beifahrer war offenbar im richtigen Auto.

Die Kurve vor der
Heddersbachkurve hat keinen bekannten Namen. Wir plädieren für
Dixi-Kurve, erstens sind das hier offenbar die Webeträger und
zweitens will mancher Fahrer vermutlich angesichts der folgenden
Gefahrenstelle hier gern nochmal anhalten ;-)

Ihre
Stadtbeobachter
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