Warum heisst der E-Type E-Type?

Weil er einen Elektromotor hat! Zumindest ein Exemplar das am Glemseck die Vergangenheit mit der Zukunft verknüpft. S:ALZ will sich dem Zukunftsmotor Glemseck, der für die Stadtentwicklung vermutlich wichtiger ist als etliches was wichtiger gesehen wird, nicht verschließen und war begeistert vor Ort. Nach dem Wegzug der Leobau haben wir nicht mehr viel was über die Stadtgrenzen strahlt: Pferdemarkt und Hunde ein Wenig, aber die Solitude ist unser Pfund für die Zukunft. Als Leonberger Schauplatz wird das besonders beim Glemseck 101 im September wieder deutlich werden. Das Solitude-Revival wird leider eher als Stuttgarter Veranstaltung wahrgenommen, auch wenn hier ohne Leonberg rein gar nichts ginge.


Der Jaguar E-Type: mit E-Motor, das ist ja logisch?  Mit 150kW, also gut 200PS, ist dieser E-Type mit seinem im Kardantunnel versteckten Motörchen ebenso gut motorisiert wie mit dem zeitgenössischen 6-Zylinder. Bei 1200kg ein recht heißes Gerät, auch wenn die Li-Ion-Akkus erstaunlich kühl bleiben. 200km Reichweite sind ebenfalls ein Wort, bei 2h Schnelladezeit. 


Nachdem geklärt ist dass der Jaguar E-Type natürlich einen E-Motor hat, bleibt die Frage womit der auch anwesende D-Type fährt? Destilliertes Wasser? Diesel? Oder D_och Benzin? 


Etwas wilder Fahrzeugmix in manchen Klassen. Aber macht nix, Hauptsache es grummelt im Magen.


Ohne Leonberg geht nix Teil 1: die Feuerwehr fährt in der falschen roten Kolonne. 


Ohne Leonberg geht nix Teil 2: Peter Herrle vom Ordnungsamt ordnet die Veranstaltung lässig ohne die Spaßbremse zu ziehen. Sehr cool! Auch cool: die Mütze des Glemseck 101 Veranstalters weist gleich in die Zukunft, ebenso wie das Schild im Hintergrund.


Ohne Leonberg geht nix Teil 3: etwas unauffälliges Zeltchen vom Stadtmarketing. Auch der Sprecher hätte gern einmal mehr Leonberg erwähnen dürfen.

Lockere Typen: die Fahrer der teuren Raritäten sind eben Fahrer und keine Staublappen-Sammler. Das bringt lockere Stimmung ins Cockpit und an die Strecke! Hier der Talbot Lago.


Zeitenwandel: etliche Besucher waren dabei aber am Ende doch nicht. Mit stets vorgehaltener Knipse wird das Ereignis fast wie am heimischen Fernseher komplett auf 16-durch-9-Format verpixelt verfolgt. Stimmung kann aber nicht eingefangen sondern muss erlebt werden! 


Schlau: die gefahrenen Rundenzeiten haben wir alle schon vor 25 Jahren auf enthemmten Moppeds unterboten. Damit doch Rennstimmung aufkam, ließen die Fahrer den einbremsenden Pacecars ausreichend Vorsprung um dann fleißig hinterherzujagen. Schön! 


Kriegt die Tür nicht zu: nicht jeder Beifahrer war offenbar im richtigen Auto.


Die Kurve vor der Heddersbachkurve hat keinen bekannten Namen. Wir plädieren für Dixi-Kurve, erstens sind das hier offenbar die Webeträger und zweitens will mancher Fahrer vermutlich angesichts der folgenden Gefahrenstelle hier gern nochmal anhalten ;-)

Ihre Stadtbeobachter