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Es sollte eine vordringliche Aufgabe der Stadt sein, gezielt auf für die Leonberger Gegebenheiten "geschaffene" Unternehmen zuzugehen. Passives Abwarten der tröpfelnden Bewerbungen ist nicht in unserem Sinne. Wir halten regelmäßige Termine mit ausgewählten Entscheidern im Vorfeld als investitionswillig erkannter Firmen für einen gangbaren Weg. Bei diesen Veranstaltungen könnten die Vorzüge des Standorts aufgezeigt und Zukunftsperspektiven eröffnet werden. Die
weitere Entwicklung der Riedwiesen muss dabei selbstverständlich unter
dem Gesichtspunkt der wichtigen Luftschneisenfunktion dieses Gebietes
gesehen werden. Dazu ist eine Analyse der derzeitigen Strömungsrichtungen
und Luftmengen und eine Trendabschätzung der Veränderungen seit der
Bebauung mit Klötzen wie SABET unbedingte Voraussetzung für eine weitere
Entwicklung. Die strukturelle Erneuerung im Hertich ist ebenso dringend erforderlich. In zwei Jahren Planungszeit sind nach SALZ-Auffassung nur halbherzige Ergebnisse erzielt worden. Lokale Schauspiele wie die Provinzposse um das Brauhaus Sacher werden dagegen nach allen Regeln der Beamtenkunst aufgeführt und in unerschöpflichen Varianten dargeboten. SALZ spricht sich für eine Konzentration der Energien auf eine zukunftsweisende Ausrichtung dieses Gebietes aus. Dabei müssen ansässige Firmen ebenso beteiligt werden wie offensiv zu bewerbende Neuansiedlungen. Das Hertich-Gebiet muss dabei selbstverständlich in die Planungen zum Westanschluss und die umgebende Südrandstraße eingebunden werden, da nur mit einem schlüssigen Verkehrskonzept an dieser Stelle Perspektiven für Interessierte erkennbar werden. Mit einer kleinen Baumreihe ist es hier nicht getan. Sehen sie diese Punkte ähnlich oder sind gänzlich anderer Meinung? Diskutieren sie mit uns per eMail oder am Wochenmarkt (immer Mi + Sa)!
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